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		<title>Harmonik Festival Gmünd</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 23. August 2010 bis 27. August 2010 findet in Gmünd das Harmonik-Festival statt. Nähere Infos finden Sie unter: harmonik.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 23. August 2010 bis 27. August 2010 findet in Gmünd das Harmonik-Festival statt. Nähere Infos finden Sie unter: <a href="http://www.harmonik.at">harmonik.at</a></p>
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		<title>Harmonia Plantarum &#8211; eine erweiterte Sicht &#8211; von Klaus Ammann</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonia Plantarum]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag auf dem Harmonik-Symposium 2010 &#8211; hier als PDF zum download: Harmonia-Plantarum-PDF]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag auf dem Harmonik-Symposium 2010 &#8211; hier als PDF zum download:<br />
<a href="http://www.harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Ammann-Harmonia-Plantarum-Nuernberg-def-20100501.pdf" target="_blank">Harmonia-Plantarum-PDF</a></p>
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		<title>Akroasis &#8211; in Tempus Präsens &#8211; Biljana Papazov Ammann</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Akroasis]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Akroasis - in Tempus Präsens - Biljana Papazov Ammann
Anhörung - als Weg zu einer höheren Bewusstheit

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag auf dem Harmonik-Symposium Nürnberg 2010<br />
von Biljana Papazov Ammann, Neuchâtel</p>
<p>Anhörung &#8211; als Weg zu einer höheren Bewusstheit</p>
<p>Es ist wunderbar, dass heute in einer Zeit, geprägt von ökonomischem Denken mit oft negativen Folgen, wir uns hier Gedanken über die Harmonik machen. Ich möchte mich sehr herzlich bei den Organisatoren für ihre Initiative und Arbeit bedanken! Es ist ein echt „harmonkales“ Ereignis, ein Privileg, hier zusammen zu sitzen  und über die erhabenen Dinge und kreativen Prozesse im Leben zu sprechen.<br />
<span id="more-417"></span><br />
In der Harmoniklehre ist für mich die &#8220;geistig-seelische Haltung“ ansprechend, wie Hans Kayser sie in seinem Artikel von 1957 –„Die Begriffe Gottheit und Schöpfergott in der harmonikalen Symbolik“ beschreibt. Er betont die Ton-Zahl als Urphänomen hinter der pythagoreischen Metaphysik. Für ihn  ist die Akroasis, die Weltanhörung die wichtigste  Ergänzung zur Aisthesis, zur Weltanschauung. Das Erleben steht im Gegensatz zur Rationalisierung und ergänzt sie. Das ist sein Anliegen im Symbol der Harmonik. Das Symbol als Begriff ist eben die erlebte, die erkämpfte Ergänzung, die aus freien Willen zu gestalten ist.</p>
<p>Für mich ist das: Aufruf für innere Bewegung zur Bewusstheit durch Weltanhörung, durch die Bereitschaft, dich in dem DU hineinzuversetzen und als DICH selber zu erleben! Ist das nicht wunderbar!  Diese empathische Fähigkeit fürs Anhören ist uns geschenkt und sie ist es, die aus uns „Zeitgenossen“ macht. So möchte ich auch mein Votrags-Tittel: „Akroasis –in Tempus Präsens“ darlegen. Lassen wir uns auf dieses Abenteuer ein.</p>
<p>Diese Idee von Hans Kayser- ich habe sie schon ein paar Jahre  &#8211; seit 2005 immer in mir getragen und das Anhören, Zuhören als ein wichtiges, sogar entscheidendes Phänomen im Leben empfunden. Ich habe mich immer wieder gefragt, ob es uns genug bewusst ist &#8211; wie wichtig dieses Intervall des Anhörens in dem eigenen Schicksal ist und sogar eine grosse Rolle spielt. Somit ist es natürlich auch im Schicksal der Menschheit wichtig.</p>
<p>Evolution als die andere Seite der Involution</p>
<p>Ich habe zum Beispiel auch meinen Vortrag auf der Evolutions-Konferenz in Ägypten -„Darwin now“ von 2009  mit diesem Phänomen angefangen. Den Biologen, die über die Evolution ihre grossartigen Kenntnisse ausgetauscht haben, habe ich über einen Film erzählt und eine Definition von Rudolf Steiner geschenkt. Das mache ich auch hier, damit wir die belebende Kraft der Akroasis weiter erfassen können.<br />
Es geht um den Film: “Die Legende vom Ozeanpianisten“- dieser Film ist ein Epos von Oscar-Gewinner Giuseppe Tornatore aufgrund der Romanvorlage von Alessandro Barico. Die Pointe des Filmes war, dass das Erzählen und Zuhören als eine speziell menschliche Gabe zu betrachten sei, als ein lebensrettendes Phänomen.</p>
<p>Solange du eine gute Geschichte hast und dir jemand zuhört, bist du noch nicht verloren.</p>
<p>Es handelt sich um einen Menschen mit seltsamem Schicksal. Er ist als Baby auf einem luxuriösen Ozeandampfer ausgesetzt worden, der um die Jahrhundertwende zwischen der alten und der neuen Welt hin -und herpendelte. Die Matrosen, die dieses Findelkind fanden und grossgezogen haben, gaben ihm den Namen „Neunzehnhundert“.<br />
Er ist der sagenhafte Ozeanpianist, eine lebendige Legende, weil er Zeit seines Lebens nicht mehr von Bord gehen wird. Das Leben an Bord ist überblickbares lebendiges System, wo die Musik ihre Wirkung hat, im Unterschied zu der Welt draussen auf dem Kontinent wo von  überall nur Lebensgefahr droht. Dort bleibt kein Platz mehr für die höheren Botschaften des Menschwerdens und der Ozeanpianist wehrt sich sogar das sinkende Schiff zu verlassen. Es ist ein dramatisches Ende, das durch eine optimistische Pointe übermittelt wird: die letzten zwei gebliebenen Protagonisten wissen, dass so lange du lebst und eine Story erzählen kannst (ein sinnerfülltes, heilwerdendes System bilden kannst) und solange jemand diese Story sich anhören will – dann, und nur dann gibt es noch eine Chance zur Rettung.</p>
<p>Das sind die Rahmen in welchen sich unser Schicksal abspielt. </p>
<p>In diesem Sinne schenke ich euch auch die wunderbare Definition von Rudolf Steiner, die das Lebendige beschreibt:<br />
„Evolution ist Expansion des Geistes im Äusseren des Stofflichen.<br />
Involution ist Konzentration des Geistes im Inneren des Seelischem“</p>
<p>In diesen Rahmen möchte ich die Sinngebung als transformierenden Impuls finden und mit eurer Hilfe erfassen können.<br />
Wir haben schon ein Mal in meinem Vortrag auf dem Berner Symposium  im November 2005 etwas Ähnliches gemacht. Die Idee für den Titel damals kam von Klaus: „Harmonik als Ideal &#8211; von der Autopoiesis zur holistischen Lebensauffassung“. So bin ich durch Klaus ein Fan von dem chilenesischen Biologen Francisco Varela geworden. Im ersten Vortrag damals habe versucht, seine kybernetische Stern-Theorie zusammenzufassen. Heute möchte ich meine Begeisterung und meinen Respekt ihm gegenüber mit einfachen Worten mit euch teilen.<br />
Ich habe mir einen Dokumentarfilm über sein Leben und seinen Tod angeschaut und seine Interviews sorgfältig angehört.</p>
<p>Fig. 3 Francisco Varela</p>
<p>Das Faszinierende ist für mich  zum Beispiel, wie er das Wort Achtsamkeit als einen der wichtigsten Begriffe verwendet, so dass er dieselbe  Qualität hat wie „Anhörung“. Natürlich, viel wichtiger ist sein Grundbegriff &#8211; Autopoisis als Selbstorganisation, Selbsbsterstellung des Lebendigen. Für ihn kommt ein System zu dieser Selbst-Reproduzierung durch den Impuls der Sinngebung – die Fähigkeit, sich Bedeutung geben zu können, sich erzählen können.<br />
Autopoeisis ist für ihn ein identitätsbildender Prozess zwischen Einheit und Identität. Oder im Namen der Autonomie (Freiheit) wird durch den Impuls der Sinngebung eine Geschlossenheit herausbilden, die sich selber erzählt.</p>
<p>Das gelebte Symbol als heuristische Haltung</p>
<p>Die anspruchvolle Rolle des Metaphers und des Symbols ist Varela sehr bewusst und er definiert  es auch entsprechend klar: Ein Metapher durch seine Autonomie ist geschlossen auf der Informationsebene und geöffnet auf Energieebene. Auf diese Art ist eine heuristische Entdeckung über die Rolle der Identität des Menschen als Persönlichkeit gegeben.<br />
Wir verfügen auf verschiedenen Arten von Wissen – das eine darf mit dem anderem nicht verwechselt werden, sondern man soll sie achtsam korrelieren. Die Ideen, die uns begeistern,  können wir auch in Realitäten gestalten, so weit wir den Sachen eine formelle und strukturelle Basis geben und durch lebendige, sinnerfüllte, individualisierende Partizipation ausführen.</p>
<p>Die Harmoniklehre als Symbol</p>
<p>Die Harmoniklehre ist für mich ein Symbol, das inspirieren kann, das ein Einklang zwischen Wissen und Weisheit ist, zwischen der vergänglichen Zeit und der ewigen Zeit.<br />
Dieses Symbol kann auch eine heuristische Rolle spielen, wenn man die Bedingungen in konkreten Systemen berücksichtigt und keine Übertragungen macht, sondern nur den Schwung, die Zugehörigkeit zu einem Zusammenhang lebt und teilt.</p>
<p>Fig. 4  Hans Kayser um 1957</p>
<p>Harmonik als wechselseitige Beziehung zwischen Aistesis und Akroasis gibt eine Qualität der Resonanz und diese Qualität kommt von innen und geht nach aussen. Es hat beides: Zwang und Freiheit.<br />
Der Zwang bedeutet, dass dieses Selbst in einem Medium eingebetet ist, mit dem es ständig „redet“. Diese Freiheit bedeutet, dass ein Individualisierungsprozess stattgefunden hat.</p>
<p>Fig. 5 Johann Wolfgang von Goethe mit der durchwachsenen Rose</p>
<p>Die interessante Frage der Freiheit wird heute von den Biologen auch verfolgt und damit ist Goethes Idee des Lebendigen wieder gefunden. Die Biologie beginnt, die kreative Leistung der Organismen (als Individuen) zu entdecken – das Mutationsgeschehen wird teilweise, auch unter dem Druck von Aussen, von den Lebewesen selbst gesteuert.<br />
Die Natur zeigt uns Vielfalt als Erfolgsrezept, im Gegensatz zur „Selektion des Stärksten“, wie es in grober Vereinfachung beim Sozialdarwinismus heisst.<br />
Das ist auch ein Anliegen zeitgenössischer Biologen als Sozialkünstler, diese Idee zu popularisieren, dass nicht Kampf ums Überleben als Motor der Entwicklung zu verstehen ist, sondern Kooperation und gemeinsame Entwicklung.</p>
<p>Durch Selbsterkenntnis zur Erkenntnis</p>
<p>Die Erkenntnisfrage ist die wichtigste, aber auch die schwierigste in der Philosophie. So ist es im Leben auch, weil wir an einem Punkt gelandet sind, wo wir ohne Selbsterkenntnis nicht mehr zur Erkenntnis, zur Verbindung mit der Weisheit, zur höheren Bewusstseinstufe, zu universeller Intelligenz, zu neuer  Bewusstheit, zu dem einen Gott, zu dem Einen usw. nicht mehr anknüpfen können. Wir müssen auf den individuellen Weg der Initiation beschreiten, jeden Tag aufs Neue &#8211; auf unsere eigene Verantwortung. Wir haben keinen leitenden Priester, keinen Hierophanten, der für uns das neue Bewusstsein einführt. Die Wahl liegt in unserer Entschlossenheit und die Verstärkung kann durch Zugehörigkeit zu gemeinsamen Zusammenhängen kommen. Auf diese Weise können wir viel stärker auf die Schlüsselrolle des menschlichen Geistes als Träger der sich entfaltenden Bedeutung des Universums verweisen. Durch Empfinden und Sinngebung wird der individuelle Prozess der sozial-harmonischen, weltverändernden Gestaltung in Gang gesetzt.</p>
<p>Das Gegenteil ist auch gültig – erst durch den Geist des Menschen wurde die Natur sich selbst verständlich! Das ist eben der christliche, westliche „Pantheismus“ in der „Zweiten Perspektive“ des westlichen Projektes, wo das Konzept der Romantiker der Kern ausmacht. Die Grundidee ist, dass alles von der Natur durchdrungen ist und der menschliche Geist selber ein Ausdruck des menschlichen Seins der Natur ist.<br />
Man kann sogar das Sein als Natur selbst formulieren, als das universale Unbewusste, das durch den menschlichen Geist und die menschliche Phantasie die Bewusstwerdung seiner eigenen Wirklichkeit hervorbringt.<br />
Und die Bewusstwerdung passiert schrittweise im Laufe des Leben. Das menschliche Leben ist Lernen durch den Akt von „Bedeutung Geben“! Dann hört uns auch die Natur an &#8211; wenn wir ihr ihre Bedeutung mitteilen.<br />
Jede Art der Partizipation braucht entsprechende Sinngebung, um eine lebendige Teilnahme zu gestalten. Das passiert funktionell auf allen Stufen des Lebens, wenn wir es evolutionistisch betrachten. Im menschlichen Intellekt aber findet die Welt zu gedanklicher Fassung und zu bewusstem Ausdruck und die Belohnung ist, dass Gott sich offenbart.</p>
<p>Für Hans Kayser war es klar, dass die Beziehung des menschlichen Geistes zur Welt letztlich nicht von Dualismus geprägt wurde. Es stimmte, dass die qualitativen Unterschiede (Tonempfindung) auf quantitative Unterschiede (Masszahl) zurückgeführt werden können, was als pythagoraeisches Erbe als Fundament der heutigen exakten Wissenschaften dargestellt hat.<br />
Anderseits aber sei nicht weniger wichtig, dass sich Quantitatives von dem Menschen und durch Menschen bewerten und empfinden lässt. Diese undurchsichtige, grossartige Ordnung der Natur des Seins ist da und durchdringt alles. Auf eine wechselseitige Beziehung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem kommt es an!</p>
<p>Die versteckte Harmonik als Eigenschaft der heutigen Zeit</p>
<p>Die Neuzeit ist durch Symmetriebruch gezeichnet, was aber die Harmoniklehre noch aktueller macht. In diesem „Kriegertum“ wie man häufig sagt, wird man Mut brauchen, um aus dem Dualismus, aus der Pseudosicherheit irgendwelcher Referenz auszubrechen und so eine neue Lebensart anzunehmen, wo der Weg das eigene Anliegen ist.<br />
Dieser Weg ist mit viel Achtsamkeit &#8211; mit viel Anhören verbunden, mit anderen Worten mit der Bereitschaft jeden Tag einer Wahl zu treffen für die man liebevoll die Verantwortung trägt. </p>
<p>Fig. 6 Pablo Picasso</p>
<p>Die Essenz dieser gegenwärtigen Akroasis fand ich in dem Gedicht von<br />
Pablo Picasso:</p>
<p>Pablo Picasso: Ich suche nicht – ich finde</p>
<p>Suchen, das ist ausgehen von alten Beständen<br />
Und ein Findenwollen von bereits Bekanntem im Neuen.<br />
Finden, das ist das völlig Neue!<br />
Das Neue auch in Bewegung,<br />
Alle Wege sind offen,<br />
und das, was gefunden wird, ist unbekannt.<br />
Es ist ein Abenteuer, ein heiliges Abenteuer.<br />
Die Ungewissheit solcher Wagnisse<br />
können eigentlich nur jene auf sich nehmen,<br />
die sich im Ungeborgenen geborgen wissen,<br />
die in die Ungewissheit geführt werden,<br />
die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen -<br />
die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht<br />
menschlich beschränkt und eingeengt<br />
das Ziel bestimmen.<br />
Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Aussen und Innen:<br />
Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen,<br />
der in aller Angst des Loslassens<br />
doch die Gnade des Gehaltenseins<br />
im offen werden neuer Möglichkeiten erfährt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll der Vereinssitzung Harmonik Netzwerk 2010</title>
		<link>http://harmonik-netzwerk.org/2010/protokoll-der-vereinssitzung-harmonik-netzwerk-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Protokoll. Harmonik]]></category>

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		<description><![CDATA[Datum: 1. Mai 2010 Ort: D-90403 Nürnberg, Agnesgasse 4-6, im Dürersaal Schriftführer: Willibald Limbrunner Anwesende: Vorstand: Hr. Klaus Ammann Prof. Dr. Kassenwart: Hr. Ernst Waldemar Weber Mitglieder alphab.: Fr. Dr. Phil. Biljana Papazov Ammann Hr. Alex Beckmann Fr. Olga Hoch Hr. Willibald Limbrunner Hr. Martin Seliger Hr. Hartmut Warm Hr. Dr. Hans G. Weidinger Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Datum:	1. Mai 2010<br />
Ort:		D-90403 Nürnberg, Agnesgasse 4-6, im Dürersaal<br />
Schriftführer: 	Willibald Limbrunner</strong></p>
<p><strong>Anwesende:</strong><br />
Vorstand:			        Hr. Klaus Ammann Prof. Dr.<br />
Kassenwart:			Hr. Ernst Waldemar Weber<br />
Mitglieder alphab.:<br />
Fr. Dr. Phil. Biljana Papazov Ammann<br />
Hr. Alex Beckmann<br />
Fr. Olga Hoch<br />
Hr. Willibald Limbrunner<br />
Hr. Martin Seliger<br />
Hr. Hartmut Warm<br />
Hr. Dr. Hans G. Weidinger<br />
Dr. Horst Weidinger<br />
Hr. Martin Zierl</p>
<p><strong>Verteiler:</strong><br />
Vorstand (internat.):		Hr. Klaus Ammann , Prof. Dr. (klaus.ammann@ips.unibe.ch)<br />
Vorstand:			Hr. Dr. Hans G. Weidinger (hgw-privat@weidinger-consultant.de)<br />
Vorstand (Kassenwart):	Hr. Ernst Waldemar Weber (ewawe@muri-be.ch)<br />
Mitglieder alphab.:		Fr. Dr. Phil. Biljana Papazov Ammann (papazov@freesurf.ch)<br />
Hr. Alex Beckmann (a.beckmann@syntropia.de)<br />
Hr. Prof. Peter Michael Braun em Prof. (p.m.braun@lycos.de&#8221; p.m.braun@lycos.de)<br />
Hr. Horst Dornheim (HSDORNHEIM@t-online.de)<br />
Fr. Olga Hoch (olgamariahoch@aol.com)<br />
Hr. Willibald Limbrunner (w.limbrunner@gmx.de)<br />
Hr. Henry Nold (henrynold@hotmail.com)<br />
Hr. Martin Seliger (m.seliger@swinginart.de)<br />
Hr. Hartmut Warm (verlag@keplerstern.de)<br />
H. Dr. Horst Weidinger (dr.weidinger@t-online.de)<br />
Hr. Martin Zierl (bauhuette@gmx.de)</p>
<p><strong>Agenda</strong></p>
<p>- Begrüßung durch den 1. Vorstand</p>
<p>- Feststellung der Beschlussfähigkeit</p>
<p>- Bericht des Vorstandes</p>
<p>- Kassenbericht</p>
<p>Der Kassenbericht ergab keine Umsätze in 2009.</p>
<p>- Entlastung des Vorstandes</p>
<p>wurde einstimmig beschlossen.</p>
<p>- Diskussion über zukünftige Organisation und Arbeit</p>
<p>- Beschluss über die zukünftige Organisation und Arbeit</p>
<p>Der Vereinssitz bleibt in der Schweiz</p>
<p>Das durch Hr. Dr. Hans G. Weidinger eröffnete deutsche Vereinskonto bleibt für die deutschen Mitglieder bestehen. Das schweizer und das deutsche Konto werden nach Bedarf abgeglichen.</p>
<p>Der Syntropia &#8211;  Hr. Alex Beckmann, übernimmt weiterhin die Internetpräsenz unter: &#8220;http://harmonik-netzwerk.org  / Ferner: Werbung, Dokumentation, Anschreiben an den Interessentenkreis, Druck diverser Vereins- und Referentenpublikationen.</p>
<p>Zum Symposium vom Mai 2010 wird eine Schrift erstellt, die einem breiten Kreis von  Harmonik-Interessenten zum Kauf angeboten wird, Vereinsmitglieder erhalten die Schrift kostenfrei incl. Ihres Mitgliedsbeitrags.</p>
<p>Das Harmonik-Symposium wird jährlich etwa zur selben Zeit wiederholt. Der Veranstaltungsort ist Nürnberg.</p>
<p>Zeitversetzt wird angestrebt, Symposien in der Schweiz, Österreich und außerhalb des deutsch-sprachigen Raums zu organisieren.</p>
<p>Treffen zu speziellen Themen, können von den Mitgliedern selbständig und nach eigenem Ermessen durchgeführt werden. Alle Mitglieder sollten – z.B. über die WEB-Site „Harmonik-Netzwerk“ &#8211;  informiert gehalten werden.</p>
<p>- Wahl der neuen Vorstände</p>
<p>Mit einer Stimmenthaltung wurden folgende Ernennungen durchgeführt:<br />
Unter Beibehaltung der Vorstandsfunktion wurde Hr. Prof. Klaus Amman  die weitere Entwicklung der internationalen Beziehungen, insbesondere über den deutsch-sprachigen Raum (D, CH, A) hinaus übertragen.<br />
Der Kassenwart Hr. Ernst Waldemar Weber wurde gleichzeitig zum Vorstand gewählt. Er ist somit in vollem Umfang handlungsfähig.<br />
Hr. Dr. Hans G. Weidinger wurde als neuer Vorstand gewählt zur Wahrnehmung  der laufenden Vereinsgeschäftsführung, insbesondere zur Koordination der  Aktivitäten der Vereinsmitglieder.<br />
Schriftführer ist Hr. Willibald Limbrunner</p>
<p>- Ende der Mitgliederversammlung</p>
<p>Gez. Willibald Limbrunner<br />
Gez. Dr. Hans G. Weidinger</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotos vom Harmonik Symposion am 1./2. Mai in Nürnberg</title>
		<link>http://harmonik-netzwerk.org/2010/fotos-vom-harmonik-symposion-am-1-2-mai-in-nurnberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie Fotos vom Harmonik-Symposium in Nürnberg. Ein Bericht folgt in einem anderen Artikel. Eröffnung des Symposions durch Hans Weidinger Vortrag von Harmut Warm Mittagstisch in der A-Dürer-Stuben Vortrag von Willibald Limbrunner Frommke &#38; Warm Vortrag über platonische Körper Klaus Ammann &#38; Hans Weidinger Vortrag Weidinger Vortrag Biljana Papazov-Ammann &#38; Klaus Ammann Farbenandacht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie Fotos vom Harmonik-Symposium in Nürnberg. Ein Bericht folgt in einem anderen Artikel.
<div><img class="alignleft size-full wp-image-384" title="Fleischmann plat-Kîrper -1 1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Fleischmann-plat-Kîrper-1-1-Mai3.jpg" alt="Fleischmann plat-Kîrper -1 1-Mai" width="500" /></div>
</div>
<p><span id="more-323"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-374" title="Weidinger Symp-Erîffnung 1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Weidinger-Symp-Erîffnung-1-Mai3.jpg" alt="Weidinger Symp-Erîffnung 1-Mai" width="500" /></p>
<div>Eröffnung des Symposions durch Hans Weidinger</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-377" title="Warm Vortrag  1-Mai1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Warm-Vortrag-1-Mai1-Mai3.jpg" alt="Warm Vortrag  1-Mai1-Mai" width="500" /></p>
<div>Vortrag von Harmut Warm</div>
</p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="Mittag A-DÅrer-Stuben -1 1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Mittag-A-DÅrer-Stuben-1-1-Mai3.jpg" alt="Mittag A-DÅrer-Stuben -1 1-Mai" width="500" /></div>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-379" title="Mittag A-DÅrer-Stuben -2 1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Mittag-A-DÅrer-Stuben-2-1-Mai3.jpg" alt="Mittag A-DÅrer-Stuben -2 1-Mai" width="500" /></div>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-380" title="Mittag A-DÅrer-Stuben -3 1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Mittag-A-DÅrer-Stuben-3-1-Mai3.jpg" alt="Mittag A-DÅrer-Stuben -3 1-Mai" width="500" /></div>
<div>Mittagstisch in der A-Dürer-Stuben</div>
</p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-381" title="Limbrunner Vortrag 1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Limbrunner-Vortrag-1-Mai3.jpg" alt="Limbrunner Vortrag 1-Mai" width="500" /></div>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-382" title="Limbrunner Vortrag -2  1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Limbrunner-Vortrag-2-1-Mai3.jpg" alt="Limbrunner Vortrag -2  1-Mai" width="500" /></div>
<div>Vortrag von Willibald Limbrunner</div>
</p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-383" title="Frommke+Warm Symposion 1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Frommke+Warm-Symposion-1-Mai3.jpg" alt="Frommke+Warm Symposion 1-Mai" width="500" /></div>
<div>Frommke &amp; Warm</div>
</p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-385" title="Fleischmann plat-Kîrper -2 1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Fleischmann-plat-Kîrper-2-1-Mai3.jpg" alt="Fleischmann plat-Kîrper -2 1-Mai" width="500" /></div>
<div>Vortrag über platonische Körper</div>
</p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-386" title="Ammann+Weidinger 1-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Ammann+Weidinger-1-Mai3.jpg" alt="Ammann+Weidinger 1-Mai" width="500" /></div>
<div>Klaus Ammann &amp; Hans Weidinger</div>
</p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-387" title="Weidinger Vortrag   2-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Weidinger-Vortrag-2-Mai5.jpg" alt="Weidinger Vortrag   2-Mai" width="500" /></div>
<div>Vortrag Weidinger</div>
</p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-388" title="Papazov-A + Ammann Vortrag 2-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Papazov-A-+-Ammann-Vortrag-2-Mai3.jpg" alt="Papazov-A + Ammann Vortrag 2-Mai" width="500" /></div>
<div>Vortrag Biljana Papazov-Ammann &amp; Klaus Ammann</div>
</p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-389" title="Kandler Seegy Farbenandacht  2-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Kandler-Seegy-Farbenandacht-2-Mai3.jpg" alt="Kandler Seegy Farbenandacht  2-Mai" width="500" /></div>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-390" title="Farbenandacht 2-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Farbenandacht-2-Mai3.jpg" alt="Farbenandacht 2-Mai" width="500" /></div>
<div>Farbenandacht mit Seegy Kandler</div>
</p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-391" title="Ammann Schlusswort 2-Mai" src="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/05/Ammann-Schlusswort-2-Mai4.jpg" alt="Ammann Schlusswort 2-Mai" width="500" /></div>
<div>Schlusswort von Klaus Ammann</div></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://harmonik-netzwerk.org/2010/fotos-vom-harmonik-symposion-am-1-2-mai-in-nurnberg/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>EINLADUNG ZUM HARMONIK-SYMPOSION 2010</title>
		<link>http://harmonik-netzwerk.org/2010/einladung-zum-harmonik-symposion-2010/</link>
		<comments>http://harmonik-netzwerk.org/2010/einladung-zum-harmonik-symposion-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://harmonik-netzwerk.org/?p=290</guid>
		<description><![CDATA[Die Harmonikforschungsgruppe Nürnberg lädt ein „Vielfalt und Einheit in der Harmonik“ in Nürnberg, Sa./So 1. bis 2. Mai 2010 Für die Harmonikforschungsgruppe Nürnberg Dr. Hans G. Weidinger, Willibald Limbrunner Das Symposion findet statt im Dürer-Saal des Ärztehauses am Albrecht-Dürer-Platz; Agnesgase 2-4 mitten in der Altstadt von Nürnberg, direkt neben dem Hotel Agneshof, Zugang über die Hotelrezeption oder Agnesgasse 2-4 . [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"><span style="line-height: 6px;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: large;"><strong>Die </strong></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><strong> </strong></span></span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: large;"><strong>Harmonikforschungsgruppe Nürnberg lädt ein</strong></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER">„<span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: x-large;"><strong>Vielfalt und Einheit in der Harmonik“</strong></span></span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: large;"><strong>in Nürnberg, Sa./So 1. bis 2. Mai 2010</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"><span style="font-family: 'BernhardMod BT';">Für die Harmonikforschungsgruppe Nürnberg</span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"><span style="font-family: 'Brush Script MT', cursive;"><span style="font-size: medium;"><em>Dr. Hans G. Weidinger,  Willibald Limbrunner</em></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><span id="more-290"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: large;"><strong>Das Symposion  findet  statt im <strong>Dürer-Saal d<strong>es Ärztehauses am Albrecht-Dürer-Platz; <strong>Agnesgase 2-4</strong></strong></strong></strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: large;"><strong>mitten in der Altstadt von Nürnberg, <strong>direkt neben dem Hotel Agneshof,</strong></strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: large;"><strong>Zugang über die Hotelrezeption <strong>oder Agnesgasse 2-4 .</strong></strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><strong>Teilnahme:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Einzelpersonen:   kein Mitglied*   € 20.00  &#8211;  Mitglied  € 10.00</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Paare:		     kein Mitglied*  €  25.00  &#8211;  Mitglied  € 15.00</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Referenten und Ausstellende (Rahmenprogramm) zahlen keinen Eintritt. </strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>*) eingetragenes, zahlendes Mitglied des Harmonik-Netzwerkes</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"><strong>Weitere Angaben zu Anreise, Übernachtung und Aufenthalt im Anhang</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"><strong>Der Besuch dieses Symposions bietet die Gelegenheit, in seinem Umfeld die historische Altstadt von Nürnberg kennen zu lernen oder wieder zu erleben<span style="font-family: Georgia; font-weight: normal;"> </span></strong></p>
<p style="margin-right: 0.51cm; margin-bottom: 0cm; page-break-before: always;" align="CENTER"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Harmonik-Symposion 2010</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Programm</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="text-decoration: underline;">Samstag, 1.Mai 2010</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">9.30 Uhr	 Eintreffen der Teilnehmer</span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">10.00 Uhr    	 Begrüßung Hans G. Weidinger/Klaus Ammann</span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: 0.13cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">10.10 Uhr    	 Einleitung Hans G. Weidinger: </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><em>„</em></span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><em>Vielfalt und Einheit in der Harmonik“</em></span></p>
<p style="margin-right: 1.27cm; text-indent: 1.25cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">10.30 </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Uhr</span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"> </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Ergänzungen und </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Diskussion</span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">11.00 </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Uhr    	 Vortrag Willibald Limbrunner, „</span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><em>Vom Klang des Wasserstoffatoms und anderen Symmetrien“ </em></span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"> + Hans G. Weidinger “</span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><em>Folgerungen</em></span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">“ </span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">12.00 Uhr </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Ergänzungen und </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Diskussion</span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">12.30 –14.00 Uhr    Mittagspause</span></p>
<p style="margin-left: 2.49cm; margin-right: -0.5cm; text-indent: -1.24cm; margin-top: 0.42cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">14.00 Uhr	Hartmut Warm „</span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><em>Harmonikale und geometrische Strukturen in<br />
unserem Planetensystem“</em></span></p>
<p style="margin-left: 2.49cm; margin-right: -0.5cm; text-indent: -1.24cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">15.00 Uhr </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Ergänzungen und </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Diskussion</span></p>
<p style="margin-left: 2.49cm; margin-right: -0.5cm; text-indent: -1.24cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">15.30 – 16.00 Uhr    Pause</span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: -0.5cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">16.00 Uhr	Werner Schulze </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><em>„</em></span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><em>Das Pankratium in Gmünd“</em></span></p>
<p style="margin-left: 2.49cm; margin-right: -0.5cm; text-indent: -1.24cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">16.15 Uhr </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Ergänzungen und </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Diskussion</span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: -0.5cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">16.30 Uhr </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Vortrag Klaus Ammann, </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">„</span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Harmonia Plantarum: eine erweiterte Sicht“.</span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: -0.5cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">17.00 Uhr	Ergänzungen und Diskussion.</span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: -0.5cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">17.30 Uhr	Mitgliederversammlung</span></p>
<p style="margin-left: 2.5cm; margin-right: -0.5cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="text-decoration: underline;">Sonntag, 2.Mai 2010</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">10.00 Uhr    	Angelika Kandler Seegy </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><em>„Farbenandacht“</em></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">10.30 Uhr	Gespräch</span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">10.45 Uhr	Hans G. Weidinger </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><em>„Harmonik zwischen Ordnung und Chaos – harmonikale Aspekte der Chaostheorie“</em></span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">11.30 Uhr </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Ergänzungen und Diskussion</span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">12.00 Uhr </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Billjana Papazov Ammann </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><em>„Akroasis &#8211; in Tempus Präsens“</em></span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">12.30 Uhr </span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Ergänzungen und Diskussion.</span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">12.45 Uhr	Schlussworte von Klaus Ammann und Hans G. Weidinger</span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">13.00 Uhr     Ende des Sympüosions</span></p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;">Unter den Programmteilen „Ergänzungen und Diskussion“ sind Kurzbeiträge zu dem vorangegangenen Vortrag  erwünscht.<br />
PC und Projektor stehen dazu zur Verfügung.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="RIGHT"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="RIGHT"><span style="font-family: 'BernhardMod BT';"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: always;" align="CENTER"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: medium;">Rahmenprogramm</span></span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="7" width="650">
<col width="432"></col>
<col width="190"></col>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="432">
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: small;">Ausstellung 			Gemälde von </span></span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: small;"><em>Angelika 			Kandler Seegy</em></span></span></td>
<td width="190">
<p style="margin-right: 0cm;" align="CENTER"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: x-small;">„Schwingung 			im Licht“</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="432" height="108">
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: small;"><em>Klaus 			Fleischmann</em></span></span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: small;">:<br />
Ausstellung und Vorführung* seiner Modelle von Platonischen 			Körpern</span></span></p>
<p> </td>
<td width="190">
<p style="margin-right: 0cm;" align="CENTER"> </p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="432" height="108">
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: small;"><em>Martin 			Seliger</em></span></span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: small;">: 			Ausstellung und Vorführung*  seines „Overtone Tube“</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: small;">(angefragt)</span></span></p>
<p> </td>
<td width="190">
<p style="margin-right: 0cm;" align="CENTER"> </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'BernhardMod BT';"><br />
</span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Lage -</strong></span></span><span style="font-family: 'BernhardMod BT', serif;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Anreise – Übernachtung – Aufenthalt</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Symposion findet statt im Dürersaal des</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ärztehaus am Albrecht-Dürer-Platz</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Agnesgasse 4-6</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">90403 Nürnberg</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zugang über das Ärztehaus und das daneben gelegene Hotel Agneshof,</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">welches auch zur Übernachtung empfohlen wird.</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mehr über das Hotel ist aus dem Internet unter </span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.agneshof-nuernberg.de/index.htm"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">http://www.agneshof-nuernberg.de/index.htm</span></span></a></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Außerhalb der Altstadt werden noch die Hotels</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> Hotel Klughardt: </span></span><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.hotel-klughardt.de/"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">http://www.hotel-klughardt.de/</span></span></a></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> Hotel Crystal: </span></span><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.hotelcristal.de/"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">http://www.hotelcristal.de/</span></span></a></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">empfohlen. Dort ist die Parksituation wesentlich entspannter als in der Altstadt.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Diese beiden Hotels befinden sich unweit des Hauses von Hans G. Weidinger.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In allen drei Hotels werden am Wochenende günstige Zimmerpreise angeboten.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial;">Die Lage des Tagungsortes und des Hotels Agneshof geben Gelegenheit, die Altstadt Nürnbergs bequem zu Fuß kennenzulernen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial;">Wir empfehlen für diejenigen, die per Bahn anreisen, im Hotel Agneshof zu übernachten. Ein Taxi vom Hauptbahnhof bis zum Hotel kostet ca. 8 €. Die Benutzung der  öffentlichen Verkehrsmittel ist umständlich:</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> U-Bahn+Straßenbahn+Fußweg. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial;">Bei Anfahrt mit dem PKW empfiehlt sich die Übernachtung in den beiden anderen genannten Hotels.</span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Weitere Auskünfte jederzeit bei</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dr. Hans G. Weidinger</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Danziger Strasse 22</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">90491 Nürnberg</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Tel.  	+49 (0)911 511932</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mobil 	+49 (0)160 94960959</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fax. 	+49 (0)911 512490</span></span></p>
<p style="margin-left: 1.25cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">eMail 	hgw-privat@weidinger-consultant.de</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: always;"><span style="font-family: Arial;">Kurzbeschreibung der Haupt-Vorträge</span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Willibald Limbrunner</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Vom Klang des Wasserstoffatoms und anderen Symmetrien“</em></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ist die Obertonreihe als Fundament der Harmonik ein Irrtum? Im Laufe des Vortrags werden diese und andere Fragen aufgeworfen und mit neuen Fakten belegt. Das in den Jahrhunderten verschüttete Wissen um die pythagoreischen Methoden des Experimentierens eröffnet den Weg, Symmetrie und Zahl als neues Fundament der Harmonik zu begründen. </span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hartmut Warm</span></span></p>
<p style="margin-right: -0.5cm; margin-bottom: 0cm;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Harmonikale und geometrische Strukturen in unserem Planetensystem“</em></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Hartmut Warm untersuchte die früheren Vorstellungen von Pythagoras und Johannes Kepler zur harmonikalen Ordnung im Planetensystem mit modernen astronomischen Verfahren und entdeckte, wo in der Tat harmonikale und geometrische Ordnungsstrukturen vorliegen, die sich zum einen von rein zufälligen Befunden signifikant abheben, zum anderen unser ästhetisches Empfinden in hohem Maße ansprechen.</span></p>
<p style="margin-right: -0.5cm; margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Klaus Ammann</span></span></p>
<p style="margin-left: 2.5cm; margin-right: -0.5cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Harmonia Plantarum: eine erweiterte Sicht“.</em></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Die wichtigsten Aussagen in Kaysers Harmonia Plantarum werden kurz zusammengefasst. Es wird auf die taxonomischen Grundkonzepten bei Pflanzen (Hammes, 1981) und deren Vorgeschichte bei den antiken Griechen, bei Goethe und bei Darwin eingegangen. Neu aufkommende holistische Konzepte, autopoietische Interpretationen und die immer noch rätselhaften Zusammenhänge zwischen realen Pflanzenformen und mit oft verblüffend ähnlichen Fraktalmustern werden diskutiert.</span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Angelika Kandler Seegy </span></span></p>
<p style="margin-left: 0cm; margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Farbenandacht“</em></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Um ein Fest aus Farben zu gestalten, wird aus den drei leuchtenden Grundfarben</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">der zwölfteilige Farbkreis  entwickelt. Bei diesem einfachen Geschehen  kann </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">die Seele zur Ruhe kommen, und andächtig eines der Wunder dieser Welt erleben</span>.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans G. Weidinger </span></span></p>
<p style="margin-left: 0cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -0cm; margin-bottom: 0cm;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Harmonik zwischen Ordnung und Chaos – harmonikale Aspekte der Chaostheorie“</em></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zunächst gehen wir grundsätzlich der Frage nach: „was ist Harmonik?“ Mit der Abbildung von Gleichtonlinien auf dem Monochord entdecken wir ein unmittelbar einsichtiges harmonikales Fraktal. Nach ein Beschäftigung mit Elementen der Chaostheorie begegnen wir in der fortschreitenden Entwicklung des Feigenbaum-diagramms elementaren harmonikalen Rythmen zwischen Ordnung und Chaos.</span></span></p>
<p style="margin-left: 2.5cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Billjana Papazov Ammann </span></span></p>
<p style="margin-left: 2.5cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;">„ <span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>Akroasis &#8211; in Tempus Präsens“</em></span></span></p>
<p style="margin-left: 2.5cm; margin-right: 1.27cm; text-indent: -2.5cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Es wird der Sinn der Harmonik als Vermittelung von Menschlichkeit gesucht. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Ein deduktiver Erkenntnis-Ansatz zum modernen Verständnis der harmonikalen Symbolik, der zu dem Sichtbaren das belebende Hörbare hinzufügt, wird entworfen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"> </p>
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		<title>Willibald Limbrunner und Hans Weidinger zur Zukunft des Harmonik-Netzwerks</title>
		<link>http://harmonik-netzwerk.org/2010/willibald-limbrunner-und-hans-weidinger-zur-zukunft-des-harmonik-netzwerks/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es muss ein minimaler Stamm an regulären Mitgliedern des Vereins &#8220;Harmonik-Netzwerk&#8221; etabliert werden. Da sind zwar formal zunächst die in der Satzung aufgeführten 10 Gründungsmitglieder (siehe oben genannte WEB-Site). Aber diese Gründungsmitglieder haben bis heute keine offizielle Information über die Gründung des Vereins in der Schweiz, seine Anschrift, Bankkonto usw. Dehalb sind diese Mitglieder de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<li><big>Es muss ein minimaler Stamm an regulären Mitgliedern des Vereins &#8220;Harmonik-Netzwerk&#8221; etabliert werden. Da sind zwar formal zunächst die in der Satzung aufgeführten 10 Gründungsmitglieder (siehe oben genannte WEB-Site). Aber diese Gründungsmitglieder haben bis heute keine offizielle Information über die Gründung des Vereins in der Schweiz, seine Anschrift, Bankkonto usw. Dehalb sind diese Mitglieder de facto im Verein  nicht erfasst, und haben natürlich auch den bei der Gründung festgelegten Mitgliedsbeitrag nicht entrichtet. Sie existieren also eigentlich noch nicht einmal auf dem Papier als regulär erfasste Mitglieder. Drei dieser Gründungsmitglieder haben übrigens inzwischen bereits wieder ihren Austritt erklärt.</big></li>
<ul>
<li><big>eine formgerechte Beitrittserklärung wurde verfasst und zunächst an die Gründungsmitglieder verschickt.</big></li>
<li><big>ein spezielles Bankkonto in Nürnberg eröffnet, auf dem die Jahresbeiträge (zumindest für die EUR-Zahler, bei Bedarf aber auch in anderer Währung)  einbezahlt werden können.Und dann kann darüber auch die finanzielle Abwicklung des von uns in Nürnberg geplanten Harmonik-Symposions (siehe weiter unten) erfolgen.<span id="more-282"></span><br />
</big></li>
</ul>
<li><big>Diese <span style="text-decoration: underline;">Beitrittserklärung</span> einschließlich der Bitte um Einzahlung des Jahresbeiritts und das genannte Konto, befindet sich nun auch <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://harmonik-netzwerk.org/beitritt">hier zum ausdrucken</a>.</span></big></li>
<li><big><strong><small><em><big>Ich bitte hiermit alle hier Angeschriebenen, soweit sie das Harmonik-Nnetzwerk al<small>s</small> Mitglied unterstützen wollen,  von dieser Beitrittserklärung Gebrauch zu machen und die Einzahlung wie erwähnt durchzuführen.</big></em></small></strong></big></li>
<li><big><em><strong>Das gilt auch für alle Gründungsmitglieder, soweit sie es nicht schon getan haben.</strong></em> Vier unterschriebene Beitrittserklärungen liegen mir bereits vor und erste Zahlungen sind inzwischen auch eingegangen.</big></li>
<li><big>Wir, d.h. die Harmonikgruppe Nürnberg, plant und organisiert in der historischen Nürnberger Altstadt ein <em><strong>Harmonik-Symposion, und zwar am 1./2. Mai</strong></em> <em><strong>d.J</strong></em>. In Absprache mit Klaus Ammann steht das Symposion unter dem Motto<em><strong>&#8220;Vielfalt und Einheit in der Harmonik&#8221;</strong></em> (siehe auch die oben genannte WEB-Site). Die Planung ist im vollen Gang. Die Haupt-Vorträge stehen bereits fest. Die genaue Programmabfolge und auch ein Rahmenprogramm sind in Arbeit. </big></li>
<li><big>Dieses Symposion wird über die weitere Existenz des Harmonik-Netzwerkes entscheiden. Denn während dieses Symposions ist auch eine Mitglieder-Versammlung geplant. Das setzt allerdings voraus, dass es bis dahin eine ernst zu nehmende Anzahl an Mitglieder gibt. Anderfalls wird es nach dem Symposion das Harmonik-Netzwerk, jedenfalls als Verein, wohl nicht mehr geben. Wenn eine Mitgliederversammlung zustande kommt, dann wird auf dieser Versammlung eine handlungsfähige Organisation und ein Handlungsprogramm zu beschließen sein.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Allerdings: Das Symposion findet allerdings auf jeden Fall statt!</span></big></li>
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		<title>Die Bedeutung der Zahl Zwei in der Menschwerdung &#8211; von Ernst Waldemar Weber</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor etwa zwei Millionen Jahren entwickelte sich im Osten Afrikas aus dem Australopithecus, dem „südlichen Affen“ (der damals schon seit zwei Millionen Jahren auf zwei Beinen gehen konnte) als erster Vertreter der Gattung Mensch der homo habilis. Diese epochale Entwicklung war ermöglicht und wahrscheinlich ausgelöst worden durch zwei neu erworbene Kompetenzen: Einerseits war das die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><span lang="de-CH">V</span><span lang="de-CH">or etwa zwei Millionen Jahren entwickelte sich im Osten Afrikas aus dem Australopithecus, dem „südlichen Affen“ (der damals schon seit zwei Millionen Jahren auf zwei Beinen gehen konnte) als erster Vertreter der Gattung Mensch der </span><span lang="de-CH"><em>homo habilis</em></span><span lang="de-CH">. Diese epochale Entwicklung war ermöglicht und wahrscheinlich ausgelöst worden durch zwei neu erworbene Kompetenzen: Einerseits war das die Fähigkeit zum Synchronisieren von Rhythmen und Klängen, anderseits die Fähigkeit zur Symbolbildung.</span></span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><span lang="de-CH"><span id="more-279"></span></span></span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><a href="http://harmonik-netzwerk.org/wp-content/uploads/2010/harmonik.pdf" target="_blank">Hier den Artikel als PDF herunterladen.</a></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: small;"><em>Die Synchronisationsfähigkeit</em></span><sup><span style="font-size: small;"><em><a name="sdendnote1anc"></a></em></span></sup><span style="font-size: small;"><em> </em></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: small;">Alle heutigen Menschen können, wenn sie einen gleichbleibenden, aus blossen Schlägen bestehenden Rhythmus hören, in diesen Rhythmus ohne weiteres einstimmen. Das gilt sowohl für langsame wie schnelle Schlagrhythmen (etwa von 40 bis 160 Schlägen pro Minute). Dieser primitive Puls, die einfachste strukturelle, aber grundlegendste Eigenschaft der Musik, ermöglicht es mehreren Individuen, ihre Bewegungen und ihre Stimmen zu synchronisieren</span><span style="font-size: small;">. Diese Eigenschaft ist im Tierreich äusserst selten. Nur wenige niedere Tierarten sind ebenfalls befähigt, Signale oder Laute im synchronen Chor zu koordinieren. Das Phänomen heisst dort &#8220;Leuchtturm-Effekt&#8221;, weil es erstmals an tropischen Leuchtkäfern untersucht wurde, die manchmal zu Tausenden in einem Baum ihre Glühsignale aufleuchten lassen (wie in diesem Fall geht es meistens darum, durch die Verstärkung des Signals Weibchen anzulocken). Unter den höheren Tieren ist diese Fähigkeit</span><span style="font-size: small;"><em> </em></span><span style="font-size: small;">einzig dem Menschen vorbehalten, und wir sind uns viel zu wenig bewusst, was wir ihr zu verdanken haben. Denn nur dank ihr hat der Mensch gelernt, zu singen, zu tanzen und zu musizieren; nur dank ihr konnte die Musik überhaupt entstehen, und wahrscheinlich lernte der Mensch nur dank dieser Fähigkeit sprechen. </span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: small;"><em>Der homo habilis</em></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Wann das erstaunliche Phänomen der Koordination von Bewegungen oder Lautäusserungen verschiedener Individuen von unseren Urahnen entdeckt, entwickelt und in unseren Genen verankert worden ist, kann nicht genau gesagt werden. Wahrscheinlich geschah es im Zusammenhang mit dem Auftauchen des Affenmenschen homo habilis vor ungefähr zwei Millionen Jahren bei einer kleinen Population von Australopithecinen Jahren in einer Savannen-Oase irgendwo in Ostafrika. Das könnte erklären, weshalb der homo habilis „plötzlich“ über ein etwa 30% grösseres Gehirn verfügte. Denn die neuen Fähigkeiten waren nur dank neuer Vernetzungen in einem wachsenden Gehirn möglich, und umgekehrt haben sie sich stimulierend auf die Gehirnentwicklung ausgewirkt. </span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Dank der Synchronisationsfähigkeit konnten diese Vormenschen nun Geräusche, Rhythmen und Lautäusserungen gemeinsam (im „Chor“) produzieren und (später) auch mit Bedeutungen belegen. Das brachte grosse evolutionäre Vorteile, etwa bei der Jagd auf grössere Tiere, die im Unterschied zum früheren Sammeln von Früchten nur gemeinsam bewerkstelligt werden konnte, mit Absprachen und Timing, mit Suchen und Erkennen von Spuren, mit genauer Beobachtung der Beutetiere. Das verlangte und förderte Fähigkeiten wie Gruppenzusammenhalt, soziale Organisation und Solidarität. Und beim gemeinsamen Brüllen konnten sie dank der Verstärkung durch die Synchronisation Weibchen von ausserhalb des eigenen Reviers anlocken. </span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><span lang="de-CH">Die „Gesänge“, Rhythmen und Klänge </span><span lang="de-CH">begleiteten das Leben der Gruppe, besonders bei den sich entwickelnden Riten um Geburt, Initiation, Beschwörung von Geistern und Tod. Die Musik wurde ein bestimmendes Element im Leben der Menschen</span><sup><span lang="de-CH"><a name="sdendnote2anc"></a></span></sup><span lang="de-CH">, und sie wurde zu einem System von Symbolen, lange bevor sich Sprache entwickelte. Und ohne Zweifel gehörte der Tanz immer dazu, als Kreistanz</span><sup><span lang="de-CH"><a name="sdendnote3anc"></a></span></sup><span lang="de-CH"> ein starkes Sinnbild für die Gemeinschaft. </span></span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Ausser Tanzschritten, rhythmischen und melodischen Elementen konnten sich nun aber auch Laute (Phoneme) entwickeln. Durch das gemeinsame Artikulieren solcher Laute dank der neuen Fähigkeit konnten diese ersten Menschen die Grundlagen für eine Sprache schaffen.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><span lang="de-CH"><em>Die Fähigkeit zur Symbolbildung</em></span><em> </em></span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Die Sprache ist den Urmenschen nicht einfach zugefallen, sie <em>wollten</em> sich eine Sprache schaffen, und sie haben sie sich erarbeitet im Laufe von vielen Jahrtausenden. Mit den Phonemen lagen die Bausteine bereit. Es brauchte nur noch einen kleinen, allerdings entscheidenden Schritt, nämlich die Zuweisung eines Namens oder eines Symbols zu einem Geräusch oder einem Phonem. Das ist die zweite grandiose Errungenschaft dieser Epoche der Menschwerdung. Die Philosophin Susanne Langer<sup><a name="sdendnote4anc"></a></sup> bezeichnet diese Idee als „den fruchtbarsten Gedanken aller Zeiten“. Es handelt sich dabei um nichts Geringeres als den Ursprung der Sprache. So wurden die Laute zu Symbolen für Dinge, zunächst für Gegen-stände, Personen oder Tätigkeiten, und aus den Phonemen konnten sich im Laufe der Zeiten durch Kombination in fast unendlicher Zahl die Morpheme bilden, die wundersamen Wörter in allen Sprachen der Welt.<sup><a name="sdendnote5anc"></a></sup> </span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><em>Die Wandlung des Kehlkopfs</em></span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Die Sprache konnte sich nun im Laufe von Jahrtausenden entwickeln. Dabei ist zu beachten, dass das Instrument für diese Entwicklungen vorerst nur unvollständig vorhanden war. Die Säugetiere können keine Laute artikulieren, weil sie einen hochgestellten Kehlkopf haben, und das galt auch für den Australophithecus. <span style="color: #000000;">Ausserdem konnte die sehr viel längere Zunge nur die Mundhöhle, nicht aber den Rachenraum zum Hervorbringen bestimmter Laute verformen. </span>Damit überhaupt Vokale gebildet werden konnten, musste der Rachen-Raum vergrössert werden, indem sich der Kehlkopf langsam absenkte. In der Philogenese (der Entwicklungsgeschichte des Menschen) benötigte diese Absenkung – sie manifestiert sich durch eine stärkere Knickung an der Schädelbasis – bei unseren Vorfahren vielleicht eine Million Jahre. Nachgewiesen ist die Knickung bisher erst beim homo sapiens, das heisst vor 300&#8217;000 bis 400’000 Jahren. Man vermutet jedoch, dass diese Entwicklung bereits beim homo  erectus, eventuell sogar schon beim homo habilis, also vor etwa 2 Millionen Jahren, eingesetzt hat.<sup><a name="sdendnote6anc"></a></sup> </span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Die ersten Phoneme waren nach der Theorie des Paläolinguisten Richard Fester Silben wie <em>ba</em>, der Kombination des einfachsten Konsonanten (an den Lippen) und eines offenen Vokals. Diese Silbe konnte in vielfacher Weise variiert werden: An die Stelle des b konnte ein anderer labialer Konsonant, w, f, p oder m treten und statt des a ein o oder u, das ergibt schon 15 Möglichkeiten. Die Phoneme dieses ersten Archetypus nach Fester mögen während etwa einer bis anderthalb Millionen Jahren genügt haben. Die fünf andern Archetypen, die das Fundament aller Sprachen bilden, begannen sich wahrscheinlich erst zur Zeit des homo sapiens zu entwickeln. Das gleiche gilt für die Verknüpfungen der Symbole und für die Ausbildung einer Syntax, zuerst in Zweiwort-, dann in Dreiwortsätzen. </span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Die gleiche Entwicklung zeigt sich auch in der Ontogenese, der individuellen Entwicklung eines Menschen in unserer Zeit. Ein heutiges Neugeborenes hat noch einen hochgestellten Kehlkopf, Nahrungsweg und Luftstrom sind getrennt, die Milch fliesst um den Kehldeckel herum direkt in die Speiseröhre, während die Luft von der Nase her durch den Kehlkopf zur Lunge gelangt. Die Zunge ist noch so lang, dass der Säugling imstande wäre, sich damit die Nase zu putzen! Erst im Laufe des ersten Lebensjahres senkt sich der Kehlkopf um einen bis zwei cm, und erst dann wird die Bildung von Lauten möglich: sie lauten papa und mama.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><em>Der Gemeinsinn des Menschen</em></span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Diese Errungenschaften waren von grosser Bedeutung auch für die Entwicklung des Gemeinsinns. Wegen des Wachstums des Gehirns und damit des Kopfes ergab sich eine immer frühere Geburt, und die Schwangerschaft wurde ausserhalb der Mutter fortgesetzt. Die Individuen lebten länger, die Geburtenabstände wurden kürzer, was zur gleichzeitigen Aufzucht von Geschwistern, zu Familien mit Arbeitsteilung und zur Bildung von sozialen Strukturen führte. Der Nachwuchs benötigte mehr Pflege und forderte die ganze Gruppe. Adolf Portmann<sup><a name="sdendnote7anc"></a></sup> nennt das erste Lebensjahr den „sozialen Uterus“, und es ist die von ihm genannte Trias <em>Stehen, Sprechen, Denken</em>, die den Menschen vom Tier unterscheidet, die aber ohne „die Mitwirkung einer Menschengruppe mit ihrer Tradition“ nicht möglich ist. Die soziale Einbettung ist für den Menschen daher von fundamentaler Bedeutung, sie war lebensnotwendig; ohne sie wäre der Mensch ein Tier geblieben – oder er wäre gar nie möglich geworden. </span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Die Synchronisationsfähigkeit steht nicht nur für sich; sie ist auch Ausdruck und Mittel des menschlichen Gemeinsinns, und sie ist es sogar auf eine besonders intensive Art: Während bei den meisten Kommunikationsformen auf einen Stimulus eine Antwort erfolgt, fällt die Antwort hier mit dem Stimulus zusammen. Wenn zwei Personen nebeneinander auf gutem Weg und zügig wandern, dann tun sie es meist und ohne Überlegung im Gleichschritt, und es erfreut und beflügelt sie. Noch deutlicher wird dieses Glücksgefühl des Zusammengehörens beim Tanzen, sei es paarweise oder im Kreis mit durchgefassten Händen oder auch beim Singen in einem Chor. So müssen auch die Fans bei Eishockeymatches empfinden, wenn sie Anfeuerungsgesänge johlen, so lassen sich Tausende an Rockkonzerten vom Zweierrhythmus in ein gemeinschaftliches Hochgefühl mitreissen. Heute wissen wir, dass dabei körpereigene Glückshormone im Spiel sind und auch Oxytozin, das Bindungshormon, das in den Müttern bei der Geburt eines Kindes ausgeschüttet wird. Diese Vorgänge bedeuten evolutionär eine Belohnung für das gemeinsame Tanzen und Singen, und die Steuerung erfolgt durch das limbische System, den ältesten Teil unseres Gehirns. Sie wurde also höchst wahrscheinlich gleichzeitig mit der Entwicklung der Synchronisationfähigkeit etabliert.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Die hohe und subtile Ausprägung der Synchronisationsfähigkeit im Gemeinsinn des Menschen manifestiert sich im gemeinsamen, koordinierten „Gesang“ und im Tanz auf geradezu vollkommene Weise; es ist, als hätten sie zwingend geschaffen werden müssen, um die existentiell unverzichtbare soziale Grundlage der Menschheit darzustellen. </span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: small;"><em>War die Zahl Zwei der Auslöser?</em></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-size: small;">Ursachen und Wirkungen im Prozess der Menschwerdung lassen sich nur schwer auseinanderhalten. War etwa die Entwicklung der Synchronisationsfähigkeit der Auslöser für das Wachstum des Gehirns, oder war es umgekehrt? War die Lateralisierung, wie sie sich in der Andeutung eines motorischen Sprachzentrums im Gehirn des homo habilis und in seiner vermuteten Rechtshändigkeit äussern, die Ursache oder die Folge der Lautentwicklung? War der grössere Kopf der Grund für die ausseruterine Verlängerung der Schwangerschaft, oder ermöglichte erst diese den grösseren Kopf? War die Fähigkeit zur Symbolisierung von Dingen den gewachsenen geistigen Möglichkeiten zu verdanken, oder gab es eine starke innere Kraft, die sich eine Sprache schaffen wollte? Alle diese Fragen sind wie die Frage nach Huhn oder Ei so nicht zu beantworten; sie sind auf eine überaus komplexe Art miteinander verknüpft und vernetzt.</span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Es gibt jedoch eine Bezugsgrösse ausserhalb dieses Komplexes, die schon lange bestand: Es ist die Zahl Zwei, die<span lang="de-CH"> in der ganzen Natur eine entscheidende Rolle spielt</span>. <span lang="de-CH">Der Zweierrhythmus ist nicht nur der kosmische Ur Rhythmus, der Rhythmus von Tag und Nacht, von Sommer und Winter, von Stirb und Werde. Es ist auch der Rhythmus unserer Schritte, und das hatte der Australopithecus damals schon während zwei Millionen Jahren erlebt und erfahren. In einen Rhythmus einzustimmen bedeutete für ihn, diesen ihn in Bewegung umzusetzen. Er „fuhr ihm in die Beine“, wie uns das heute noch geschieht. </span>Rhythmus und Bewegung sind dank der Synchonisationfähigkeit beim Menschen untrennbar miteinander verbunden.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><span lang="de-CH">Deshalb – weil wir zwei Beine haben – ist d</span><span lang="de-CH">ie Synchronisationsfähigkeit geprägt und durchdrungen von der Zwei, sie ist deren lebendiger Ausdruck</span>. In der Musik, die ja ohne diese Fähigkeit gar nicht möglich wäre, sind alle Noten Zweierpotenzen, von der ganzen Note bis zur Vierundsechzigstelnote. Ungerade Taktarten sind verhältnismässig selten. Am ehesten kommen Dreiertakte vor; aber meist sind es dann Zweiergruppen, besonders deutlich im Sechsachteltakt. Und die exotischen Fünfer- und Siebnertakte sind zusammengesetzt aus Zweiern und Dreiern. </span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><em>Eine brisante These</em></span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Auf Grund der vorgestellten Überlegungen kann der Prozess der Menschwerdung als kausal erklärt werden, aber nicht aus teleologischer Sicht (dass die Entwicklung von Musik, Sprache, Denken und Bewusstsein gezielt entwickelt worden wären), sondern ausgehend  von der Annahme, dass in der Materie und damit in den Organismen Kräfte der Selbstorganisation am Werke sind. So lässt sich die folgende These formulieren:</span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><em>Die Zahl Zwei schuf sich im Organismus des Australopithecus eine Gestalt in der Form der  Synchronisationsfähigkeit. Das ermöglichte es den Individuen, in chorischer Synchronisation gleichlautende Laut- und Klangmuster zu produzieren. So entwickelten sie die Grundlagen der Musik, und sie schufen die Bausteine der Sprache, indem sie Phonemen im Konsens symbolische Bedeutung zuwiesen.</em></span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><em>Diese Entwicklung erforderte ein besseres auditives Gedächtnis und stimulierte so das Wachstum des Gehirns. Das grössere Gehirn förderte die Entwicklung der Sprache, und weil diese unterscheidbare Vokale nötig machte, senkte sich der Kehlkopf ab. Das Wachstum des Gehirns führte zu einem grösseren Kopf, so dass die Schwangerschaft ausseruterin fortgesetzt werden musste, und dies hatte zur Folge, dass strenge soziale Strukturen und enge Bindungen nötig wurden. Um diese sicherzustellen, wurden hormonale Belohnungen etabliert.</em></span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><em>Dank der Sprache wurde das Denken möglich, und dank der Fähigkeit zur Symbolbildung konnte das Ich erkannt und das individuelle Bewusstsein entwickelt werden. </em></span></span></p>
<p style="margin-top: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><em>Im Prozess der Menschwerdung hat die Zahl Zwei eine fundamentale Bedeutung.</em></span></span></p>
<div id="sdendnote1">
<p style="margin-left: 0.64cm; text-indent: -0.64cm;"><a name="sdendnote1sym"></a> <span style="font-family: Arial, sans-serif;">Auf die Bedeutung die Entstehung der 	Synchronisationsfähigkeit wurde ich aufmerksam durch </span></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0.21cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> Merker</span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">, 	B.: Musik an der Wurzel des Menschseins. In: Bastian</span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">, 	H.G. &amp; Kreutz, G. (Hrsg.): Musik und Humanität. 	Interdisziplinäre Grundlagen für (musikalische) Erziehung und 	Bildung. Symposiums-Bericht. Schott, Mainz. 2003. </span></p>
</div>
<div id="sdendnote2">
<p style="margin-left: 0.64cm; text-indent: -0.64cm;"><a name="sdendnote2sym"></a> <span style="font-family: Arial, sans-serif;">Der Komponist und Pianist Ernst Levy 	(1895 – 1981) hat in einem Radio-Interview gesagt, Musik sei nicht 	Kommunikation, sondern Kommunion.</span></p>
</div>
<div id="sdendnote3">
<p style="margin-left: 0.64cm; text-indent: -0.64cm;"><a name="sdendnote3sym"></a><sup><span style="font-family: Arial, sans-serif;">2</span></sup><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span lang="de-DE"> Wer 	schon Kreistänze (etwa aus Osteuropa, Griechenland oder Israel) 	getanzt hat, mag erahnen, welche Bedeutung sie für die ersten 	Menschen haben mussten. Sich im Kreis mit durchgefassten Händen im 	Rhythmus der Musik und gleichschwingend mit den Mittänzern zu 	bewegen, erzeugt ein schwer zu beschreibendes, schwebendes 	Glücksgefühl. Ich selber habe dabei einige Male eine Art 	„heiligen“ Schauder erlebt. </span></span></p>
</div>
<div id="sdendnote4">
<p style="margin-left: 0.64cm; text-indent: -0.64cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><a name="sdendnote4sym"></a><sup><span style="font-size: x-small;">3</span></sup><span style="font-size: x-small;"> Langer, S.K. (1965). Philosophie auf neuem Wege. Das Symbol im 	Denken, im Ritus und in der Kunst. Frankfurt a.M.: Fischer. (Orig. 	1942).  Susanne Langer hat wohl als erste darauf hingewiesen, dass 	auch Musik – wie Sprache – ein Symbolsystem ist. </span></span></span></p>
</div>
<div id="sdendnote5">
<p style="margin-left: 0.64cm; text-indent: -0.64cm; margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Courier New', monospace;"><a name="sdendnote5sym"></a><sup><span style="font-family: Arial, sans-serif;">4</span></sup><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> Vielleicht ist der Prozess oft auch umgekehrt abgelaufen: Ein Ding 	wollte benannt sein und fand ein entsprechendes Morphem. So 	schaukelten sich die Lust am Artikulieren und die Erweiterung des 	Wortschatzes gegenseitig auf, und parallel dazu entwickelte sich der 	Kehlkopf zu einem den wachsenden Ansprüchen genügenden Instrument. 	Aber von der Frage nach dem Huhn oder dem Ei kann keine Rede sein: 	Zuerst kam die Musik, dann kam die Bedeutung und damit die Sprache</span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">.</span></span></p>
</div>
<div id="sdendnote6">
<p style="margin-left: 0.64cm; text-indent: -0.64cm;"><a name="sdendnote6sym"></a><sup><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span lang="en-GB">5</span></span></sup><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span lang="en-GB"> Henke, W. &amp; Rothe, H.: Paläoanthropologie. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span lang="de-DE">Springer 	Verlag Berlin Heidelberg, 1994. Seite 410</span></span></p>
</div>
<div id="sdendnote7">
<p style="margin-left: 0.64cm; text-indent: -0.64cm;"><a name="sdendnote7sym"></a><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> Portmann, Adolf: An den Grenzen des Wissens. Zürich, Ex 	Libris, 1974</span></p>
</div>
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		<title>Harmonik Symposium in Nürnberg geplant</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Harmonik-Symposium 2010 wird am 1./2. Mai 2010 in Nürnberg stattfinden. Dr. Hans G. Weidinger und die Nürnberger Harmonik-Gruppe haben sich freundlicherweise bereit erklärt für die Organisation Sorge zu tragen. Der Titel des Symposiums wird &#8220;Vielfalt und Einheit&#8221; der Harmonik sein. Am selben Termin soll auch die Jahresversammlung des Vereins Harmonik-Netzwerk stattfinden, zu der wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Harmonik-Symposium 2010 wird am 1./2. Mai 2010 in Nürnberg stattfinden. Dr. Hans G. Weidinger und die Nürnberger Harmonik-Gruppe haben sich freundlicherweise bereit erklärt für die Organisation Sorge zu tragen. Der Titel des Symposiums wird &#8220;Vielfalt und Einheit&#8221; der Harmonik sein. Am selben Termin soll auch die Jahresversammlung des Vereins Harmonik-Netzwerk stattfinden, zu der wir hoffen zahlreiche neue Mitglieder begrüßen zu können. Weitere Informationen bald an dieser Stelle.</p>
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		<title>Willkommen zur Harmonik</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 11:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzwerk für Harmonik vormals: Kreis der Freunde um Hans Kayser, Bern Nachdem mit dem Tod Walter Fritz Ammanns im Jahre 2008 eine gewisse Epoche in der Geschichte des Freundeskreises zu Ende gegangen ist, hat ein Teil der Freundeskreismitglieder eine Nachfolgeorganisation in Form eines Vereins gegründet, die sich nun nach schweizerischem Recht konstituiert hat und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Stil69" align="center">Netzwerk für Harmonik</p>
<p class="Stil69" align="center">vormals: Kreis der Freunde um Hans Kayser, Bern</p>
<p class="Stil70" align="justify">Nachdem mit dem Tod Walter Fritz Ammanns im Jahre 2008 eine gewisse Epoche in der Geschichte des Freundeskreises zu Ende gegangen ist, hat ein Teil der Freundeskreismitglieder eine Nachfolgeorganisation in Form eines Vereins gegründet, die sich nun nach schweizerischem Recht konstituiert hat und damit eine handlungsfähige juristische Person darstellt.</p>
<p align="left"> </p>
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